Testperson 2 (Interviews) hat sehr betont, dass die Zielgruppe zu hoch gegriffen ist, v.a. in der Geschichte ist es möglich zu promovieren, ohne sich mit mehr als Word auszukennen (selbst Zotero u.ä. kann man nicht voraussetzen):
"Die Fallstudie richtet sich an Geisteswissenschaftler:innen auf fortgeschrittener Qualifikationsstufe. Kenntnisse der Digital Humanities sind nicht erforderlich, wohl aber eine prinzipielle Neugier und Offenheit gegenüber digitalen Arbeitsweisen und quantifizierenden Forschungsansätzen."
Lieber: Die Fallstudie richtet sich an Geisteswissenschaftler:innen auf fortgeschrittener Qualifikationsstufe. Eine voherige grundlegende Auseinandersetzung mit den Digital Humanities ist sehr hilfreich. Auch ohne Vorkenntnisse können die Lernmaterialien bearbeitet werden, aber hier sollten Sie unbedingt einen erhöhten Zeitaufwand einzuplanen. Wichtig eine prinzipielle Neugier und Offenheit gegenüber digitalen Arbeitsweisen und quantifizierenden Forschungsansätzen.
Auch kam das Feedback lieber weniger Fachbegriffe und Konzepte einzuführen, also möglichst viel zu kürzen. Das macht in dieser Phase der Evaluation aber keinen Sinn, sollte aber bei zukünftigen OERs je nach Zielgruppe berücksichtigt werden
Testperson 2 (Interviews) hat sehr betont, dass die Zielgruppe zu hoch gegriffen ist, v.a. in der Geschichte ist es möglich zu promovieren, ohne sich mit mehr als Word auszukennen (selbst Zotero u.ä. kann man nicht voraussetzen):
"Die Fallstudie richtet sich an Geisteswissenschaftler:innen auf fortgeschrittener Qualifikationsstufe. Kenntnisse der Digital Humanities sind nicht erforderlich, wohl aber eine prinzipielle Neugier und Offenheit gegenüber digitalen Arbeitsweisen und quantifizierenden Forschungsansätzen."
Lieber: Die Fallstudie richtet sich an Geisteswissenschaftler:innen auf fortgeschrittener Qualifikationsstufe. Eine voherige grundlegende Auseinandersetzung mit den Digital Humanities ist sehr hilfreich. Auch ohne Vorkenntnisse können die Lernmaterialien bearbeitet werden, aber hier sollten Sie unbedingt einen erhöhten Zeitaufwand einzuplanen. Wichtig eine prinzipielle Neugier und Offenheit gegenüber digitalen Arbeitsweisen und quantifizierenden Forschungsansätzen.
Auch kam das Feedback lieber weniger Fachbegriffe und Konzepte einzuführen, also möglichst viel zu kürzen. Das macht in dieser Phase der Evaluation aber keinen Sinn, sollte aber bei zukünftigen OERs je nach Zielgruppe berücksichtigt werden