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Resonanzfeldtheorie (RFT)

Die Resonanzfeldtheorie ist ein axiomatisches Modell der Physik, das fundamentale Prozesse als Kopplungs- und Resonanzphänomene in Schwingungsfeldern beschreibt. Die Theorie gründet auf 7 formal unabhängige Axiome (A1–A7) und liefert die zentrale Gleichung:

$$ E = \pi \cdot \varepsilon(\Delta\phi) \cdot \hbar \cdot f $$

wobei ε(Δφ) die Kopplungseffizienz zwischen zwei Moden ist.

Empirische Validierung: Teilchenphysik (1.500.000 Monte-Carlo-Simulationen, emp. p = 0), Kosmologie (1.530 FLRW-Simulationen, Δd_η > 6σ), Nukleartechnologie (Resonanzreaktor, κ = 1) und Quantenmechanik (Schrödinger-Simulation, Fidelity = 1,0, ⁸⁷Rb-Vorhersage).

Falsifizierbare Vorhersagen: Zwei unabhängige Experimentalvorschläge — Am-241 an ELI-NP (Kernphysik, Signal_koh/Signal_ink = 2,0 vs. 1,0, >50.000 σ) und ⁸⁷Rb-BEC in harmonischer Falle (Quantenmechanik, |Δ⟨x⟩| = 2,0·λ µm vs. 0).


⚠️ Hinweis zum Entstehungsprozess

Dieses Repository entsteht in einem Prozess zwischen Mensch und KI. Die Resonanzfeldtheorie wird aktiv entwickelt — sie ist kein abgeschlossenes Werk.

  • KI als Werkzeug, nicht als Quelle: Große Sprachmodelle werden als Strukturierungs- und Formulierungshilfe eingesetzt. Die inhaltliche Richtung, die Axiome und die empirische Validierung stammen vom Autor.
  • Keine zitierfähigen wissenschaftlichen Texte: Die Dokumente sind Arbeitsunterlagen im Entstehungsprozess, keine peer-reviewten Publikationen.
  • Transparenz: Fehler, Lücken und Inkonsistenzen werden offen dokumentiert.

Was KI in der Theorieentwicklung verändert

Dieses Projekt demonstriert eine Verschiebung im Arbeitsprozess theoretischer Physik, die über das übliche „KI als Werkzeug" hinausgeht.

Die Beobachtung: Die gesamte Schrödinger-Simulationsreihe — acht Stufen von der Referenz-QM über Korrespondenzprinzip, dynamische Rückkopplung, Störungstheorie, SI-Kalibrierung, Lagrange-Dichte, Gisin-Theorem bis zur λ-Erwartung — wurde im Wesentlichen durch einen KI-Agenten implementiert. Die Aufgabenstellungen waren klar formulierbar, die Umsetzung war handwerklich anspruchsvoll, aber algorithmisch.

Was nicht delegierbar war: Die sieben Axiome formulieren. Erkennen, dass ε(Δφ) = cos²(Δφ/2) eine universelle Kopplungsfunktion sein könnte. Die Rückkopplung ψ → Δφ → V_eff → ψ als physikalisches Prinzip sehen. Die Verbindung zwischen Kernphysik und Quantenmechanik über dieselbe Kopplungsfunktion herstellen. Das erfordert physikalische Vorstellungskraft — die Fähigkeit, in Schwingungen zu denken und Muster über Domänen hinweg zu erkennen.

Die Verschiebung: Theoretische Physik galt als die schwierigste Disziplin der Physik, weil sie mathematisches Handwerk und physikalische Intuition untrennbar verband. KI trennt diese beiden Anteile. Das Handwerk skaliert — acht Simulationsstufen in Tagen statt Monaten. Der Engpass verschiebt sich dorthin, wo er hingehört: zur physikalischen Vorstellungskraft.

Einstein formulierte es so: „Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt." Heute zeigt sich diese Einsicht darin, dass man das Wissen und seine Umsetzung der KI überlassen kann. Was bleibt, ist die Phantasie — die Fähigkeit, die richtigen Fragen zu stellen und die richtigen Strukturen zu sehen.


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© Dominic-René Schu — Resonanzfeldtheorie 2025 / 2026

About

Axiomatic physics model describing fundamental processes as coupling and resonance phenomena in oscillation fields. Core equation: E = π·ε(Δφ)·ℏ·f. Empirically validated across particle physics, cosmology, nuclear technology, and financial markets. Simulations, LaTeX papers, and falsifiable predictions.

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