Emergent-Loop-Quantum-Gravity
Inhaltsverzeichnis
- Das Grundproblem: Warum brauchen wir eine Quantengravitation?
- Der zentrale Ansatz der Loop Quantum Gravity (LQG)
- Die Schlüsselkonzepte im Detail
a) Der Spin-Netzwerk-Zustand (Die “Momentaufnahme” des Raums) b) Die Spin-Schaum-Zustände (Die Dynamik der Raumzeit)
- Wichtige Vorhersagen und Konsequenzen der LQG
- Stärken und Schwächen der LQG im Vergleich zur Stringtheorie
Zusammenfassung Das anthroposophische Prinzip besagt, dass bekannt ist, aus welchem astronomischen Sternenstadium, die chemischen Elemente hervorgegangen sind und dass wir in einer Welt leben, die genau zum Menschen passt.
- Das harte, belegte Faktenwissen: Die Entstehung der Elemente (Nukleosynthese)
- Die Interpretation: Das anthropische Prinzip
Kritische Einordnung der Aussage “Die Welt passt genau zum Menschen”
Fazit: LQG führt leider nur zum Tausch der Probleme Wir haben mit der LQG und der Stringtheorie zwei gewaltige Instrumente, um die Welt zu berechnen und können es trotzdem nicht tun, weil wir wegen der Überfülle der Lösungen, ein Such- und Auswahlproblem haben.
Die Situation in der Loop-Quantengravitation (LQG): Klare Grundprinzipien, aber…
Die neue, gewaltige Härte: Der Emergenz-Prozess
Unsere Lösung für das Auswahlproblem für unser Universum ist die Emergent-Loop-Gravity (EmLQG)
- Adaptive Schrittweiten
- Ziel-Homogenität = 0.68
- Mehrere Versuche pro Schritt Em-Quanten-Schleifen-Gravitation/scripts$ python3 8_Em-Qu-Sch-Grafitation.py
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Erst wenn diese universelle Metrik für zufällige Netzwerke die gleiche Konvergenz zeigt, haben wir das Fine-Tuning-Problem gelöst.)
Universality-Test: Ist der Urknall ein universeller Attraktor?