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Upgrade
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Im ersten Schritt erstellt man einen Snapshot der opsi-VM. Falls das Upgrade aus irgendeinem Grund fehlschlägt, kann man einfach wieder zum funktionierenden Zustand zurückgehen.
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Danach bringt man das System auf den neuesten Paketstand:
# apt-get update && apt-get -y dist-upgrade -
Bevor es losgeht sollte man noch kontrollieren, ob linuxmuster-opsi mindestens in der Version 1.0.5 vorliegt:
# dpkg -l | grep linuxmuster-opsi
ii linuxmuster-opsi 1.0.5-0ubuntu0 -
In /etc/apt/sources.list muss trusty gegen xenial ausgetauscht werden:
# sed -i 's|trusty|xenial|g' /etc/apt/sources.list -
In /etc/apt/sources.list.d/opsi.list muss 14.04 gegen 16.04 ausgetauscht werden:
# sed -i 's|14.04|16.04|g' /etc/apt/sources.list.d/opsi.list -
Den aktualisierten Opsi-Repository-Key benötigt man auch noch:
# wget http://download.opensuse.org/repositories/home:/uibmz:/opsi:/opsi40/xUbuntu_16.04/Release.key -O - | apt-key add - -
Nun startet man das Upgrade mit den bekannten Befehlen:
# apt-get update && apt-get -y dist-upgrade
Abfragen während des Upgrades bezüglich Konfigurationsdateien beantwortet man immer mit der Standardantwort [ENTER], um die aktuelle Version beizubehalten. -
Während das Upgrade auf der opsi-Appliance läuft, bringt man am Besten den Server auch gleich auf den neuesten Stand.
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Nach dem Upgrade ist es immer eine gute Idee mit dem Befehl
# apt-get autoremove
obsolet gewordene Pakete (z. Bsp. alte Kernel) zu entfernen. -
Ist das Upgrade fehlerfrei durchgelaufen, muss die opsi-Appliance neu gestartet werden.
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Abschließend muss auf dem Server noch der Befehl
# linuxmuster-opsi --setup --password=<opsi-root-Passwort>
ausgeführt werden, um den Serverkey auf der opsi-Appliance zu erneuern.
Wichtig: Der Server muss zuvor auch auf den aktuellen Stand gebracht worden sein! -
Fertig!
© Thomas Schmitt CC BY-SA 4.0